DRACHE ZU BESTAUNEN

STERNENSTUNDE FÜR GROßE UND KLEINE KINDER

Der kleine grüne Drache Tabaluga, unverwechselbar von der Musik Peter Maffays begleitet, treibt im Hamburger Planetarium sein Unwesen: Erstmals als 360-Grad-Rundum-Inszenierung mit animierten Bildern von Helme Heine erzählt Gregor Rottschalk die zauberhafte Geschichte, die nicht nur Kinderherzen anrührt.


Speicherstadt als Weltkulturerbe

Mit Kindern der Kultur auf der Spur

Hamburger sind stolz, mit ihrer Speicherstadt und dem Kontorhausviertel seit Mitte diesen Jahres zum UNESCO Weltkulturerbe zu gehören. Natürlich kann man stundenlang allein durch die Speicherstadt schlendern, aber für Familien mit Kindern gibt es eine andere, besonders spannende Möglichkeit, die Kultur zu entdecken


Feriencamps

Ferienspaß für Entdecker

Im Zelt schlafen, lernen wie man ein Floß oder einen Unterschlupf baut, klettern im Hochseilgarten, Kanu fahren oder auch Kreatives ¿ und das alles mit anderen Kindern und Jugendlichen, die auch Lust auf Ferien ohne Eltern haben. Anders als beim Hamburger Ferienprogramm sind Feriencamps Reisen mit Übernachtungen. Bei vielen Angeboten steht die Natur im Fokus, verbunden mit vielen sportlichen Aktivitäten können hier Kinder Erfahrungen jenseits der allgegenwärtigen Computerbildschirme machen. Da wird an die See gefahren oder in die Berge, sich in Zeitreisen auf die Spuren von Indianern oder Rittern begeben oder auch Sprachkenntnisse gefördert. ...


Wildpark Lüneburger Heide

Die Sommerferien werden wild!

Langeweile und Stubenhocken war gestern ¿ tierische Erlebnisse, spannende Abenteuer und Mitmachen sind angesagt und vertreiben den Ferien‐Blues. Junior‐Tierpfleger‐Diplom, Junior‐Falknerschein, original Lauenburger Puppentheater, Entdeckertage im Wildpark und das große Wildwest‐Kinderfest sind der Stoff, aus dem die Ferienträume von kleinen und großen Wildpark‐Fans gemacht sind. ...


Kolumne von Maximilian Buddenbohm

Auf der Cap San Diego

Die Cap San Diego kennt wohl jeder vom Vorbeifahren in der U3, das schöne rotweiße Schiff im Hafen, gleich bei der Haltestelle Baumwall. Das Schiff mit diesem gewissen Schwung in der Außenlinie, es ist ein Schwung, der einen an etwas erinnert. Die Cap San Diego wurde im Übergang von den 50ern zu den 60ern des letzten Jahrhunderts geplant und gebaut; das war eine Zeit, in der auch die Autos und Flugzeuge noch diesen gewissen Schwung hatten, diese unübersehbare Eleganz in der Linienführung, die manchmal etwas ans Pompöse grenzte. Flott nannte man diese Linienführung wohl damals - und obwohl die Cap San Diego schlichtweg ein Stückgutfrachter ist, sieht sie absolut flott aus, gar keine Frage. Es ist ein schönes Schiff und jeder Containerfrachter sieht daneben geradezu schmerzhaft deutlich nach dem aus, was er nun einmal unweigerlich ist: ein hässlicher Klotz. Mit hässlichen Klötzen beladen. ...