Grosses Kino!

60 Jahre Savoy - Leuchtturm der Hamburger Kino-Szene

Was den Premierengästen am 14. März 1957 vorgestellt wurde war State of the Art in der Kino-Welt. Das Savoy am Steindamm beeindruckte mit Superlativen - hochmodern, geschmackvoll und elegant.


Hamburg-Momente

TYPISCH HAMBURG

Touristen verbinden Hamburg vor allem mit der Elbe, der Alster, dem Michel & der Reeperbahn, doch das ist längst nicht alles, was die Hafenstadt zu bieten hat. Doch was sind Dinge, welche unsere Metropole hat, andere dagegen nicht? Was macht sie so besonders, dass sie sich einen besonderen Platz in unserem Herzen reserviert hat? Hier sind 6 kleine Eigentümlichkeiten von Hamburg.


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HERBERT? DAVID?

Wenn unsere Teilzeitmatrosen durch die Herbertstraße schlendern, dann einen Schlenker zur Balduin-, Friedrich-, Erich-, wohlmöglich auch noch Gerhardstraße machen, um zuletzt in der Davidwache an der Davidstraße zu havarieren, dann fragt man sich doch ehrlich: Ist das Umfeld der Reeperbahn eine Männerdomäne? Nix da. Die Lösung ist im wahrsten Sinne simpel. Als die Stadt immer schneller wuchs, gab es Probleme, für alle Straßen neue Namen zu finden. Daher wurden erst männliche und später auch weibliche Vornamen alphabetisch verteilt. Allns kloor, oder? Also auf in die Brigittenstraße.


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BRÜCKEN ÜBERALL

Im Leben lernt man ständig dazu, sei es bewusst oder unbewusst, durch Theorie oder durch Praxis. Um auch heute etwas neues zu lernen hier ein kleiner Fakt über die Hamburg. Doch vorher die Frage: Wie viele Brücken hat Hamburg eigentlich?


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OB DU 'N MÄDEL HAST ODER KARL-HEINZ...

Unsere Reeperbahn. Die sündigste Meile der Welt. Mit vielen Clubs, Bars und Theatern. Och, da ist doch für jeden was dabei. Für alle Quiddjes: den Namen "Reeperbahn" erhielt sie von den Taumachern und Seilern, den Reepschlägern, die für die Herstellung von Schiffstauen eine lange, gerade Bahn benötigen. Und lang ist unsere Reeperbahn. Satte 930 Meter. Und warum heißt der Spielbudenplatz Spielbudenplatz? Um sich ein Zubrot zu verdienen, wurden Gaukeleien und auch mal der eigene Körper vorgeführt. Und diese Vergnügungen fanden meist in Zelten oder Buden statt. Daher auch der Name Spielbudenplatz.